Service
 
 

Unser Service für Sie

Wir möchten Sie schon während des Planungsprozesses begleiten und Ihnen als Partner zur Seite stehen. Vertrauen Sie auf unsere Kontakte und bereits durchgeführten Absprachen mit den Behörden und Blaulichtorganisationen und übergeben Sie uns diesen Part der Planung. Wir haben für Sie eine kostenlose Dokumentensammlung zusammengestellt, die Ihnen bei der Planung Ihrer Events helfen wird. 

 
 
Jugendschutz

Das Jugendschutzgesetz (JuSchG)

Das Jugendschutzgesetz (JuSchG) regelt unter anderem in Bezug auf Minderjährige den Aufenthalt an öffentlichen Orten wie Gaststätten, Spielhallen, Filmtheatern oder Tanzveranstaltungen (Diskothek) und den Verzehr und die Abgabe von alkoholischen Getränken und Tabakwaren in der Öffentlichkeit.

Die Übertragung der Aufsichtspflicht

Laut § 1 Abs. 1 Nr. 4 JuSchG können die Eltern die Aufsicht ihres minderjährigen Jugendlichen auf eine volljährige Person als "erziehungsbeauftragte Person" übertragen. Dies sollte schriftlich erfolgen. Als Grundvoraussetzung zur Wahrnehmung eines Erziehungsauftrags wird vom Gesetzgeber ein Autoritätsverhältnis gefordert, so dass der volljährige Freund oder die volljährige Freundin nicht "erziehungsbeauftragte Person" sein kann, da es sich hier ja um ein partnerschaftliches Verhältnis handelt. 

Ein Auftrag zur Begleitung durch den Freund kann nicht als Erziehungsauftrag im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 4 JuSchG angesehen werden. Tante, Onkel oder die Großeltern, auch die bereits volljährigen Geschwister können dagegen diese Aufgabe wahrnehmen. Die Bescheinigung ist nur für den jeweiligen Abend gültig.

Es besteht Ausweispflicht (Personalausweis, Reisepass, Führerschein; kein Schülerausweis). 

Eine Übertragung der Aufsicht auf Gastwirte bzw. Veranstalter ist unzulässig. Die Begleitperson muss in der Lage sein, die Aufsicht für den Jugendlichen zu gewähren und verzichtet daher auf den Genuss alkoholischer Getränke. Sie muss während des gesamten Aufenthalts bei dem Jugendlichen sein. Sie trägt die volle Verantwortung und hat darauf zu achten, dass der Jugendliche keinen Branntwein, branntweinhaltige Getränke (dazu zählen auch "Alco-pops") und unter 16 Jahren keine anderen alkoholischen Getränke (z.B. Bier, Wein) erwirbt und zu sich nimmt.

Jugendschutz
 
 

JuSchG in verschiedenen Fremdsprachen

 
 

Formular für Eltern zur Übertragung der Aufsichtspflicht

 
 

Aushang für den Veranstalter zur Übertragung der Aufsichtspflicht

 
 

Weitere Informationen finden Sie auch auf den Seiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: www.jugendschutzaktiv.de, Suchwort: „Konzerte"

 
 
 
 
 
Versammlungsstättenverordnung

Versammlungsstättenverordnung (VStättVO)

Die Vorschriften gelten für den Bau und Betrieb von:

Versammlungsstätten (VStätt) mit Versammlungsräumen, die einzeln mehr als 200 Besucher fassen. Sie gelten auch für VStätt mit mehreren Versammlungsräumen, die insgesamt mehr als 200 Besucher fassen, wenn diese Versammlungsräume gemeinsame Rettungswege haben.

VStätt im Freien mit Szenenflächen, deren Besucherbereich mehr als 1.000 Besucher fasst und aus baulichen Anlagen besteht und Sportstadien, die mehr als 5.000 Besucher fassen.

 
 
 
 
 

Warnhinweise und Aushänge

Welche Schutzmaßnahmen muss ein Veranstalter / Betreiber von Tanz- und Musikveranstaltungen vornehmen um bspw. eine Gehörgefährdung des Publikums zu vermeiden? Was schreibt das Arbeitsschutzgesetz oder das Bundes-Immissionsschutzgesetz vor? Diese und andere Informationen finden Sie hier auf dieser Seite.

Informieren Sie Ihre Gäste schon vor Betreten der Veranstaltung über geltende Vorschriften und weisen Sie die Gäste auf Beson-derheiten wie Foto-, Film- und Tonaufnahmeverbot oder die Empfehlung von Gehörschutz wegen hoher Lautstärke hin. Aus urheberrechtlichen Gründen ist es oftmals nicht gestattet von der Show Foto-, Film- und Tonaufnahmen zu machen!

Neben der Informationspflicht im Vorfeld (Eintrittskarten, Hinweise auf Veranstaltungsplakaten etc.) und Ausgabe von Gehörschutz zu Beginn der Veranstaltung, sind während der Veranstaltung Schallpegelmessungen durchzuführen, die bei Überschreitung des 2-Stunden-Beurteilungspegel von 99 dB(A) eine Signalisierung des Bedienpersonals der elektroakustischen Anlage zwecks einer möglichen Reduzierung des Schalldruckpegels zum Schutz des Publikums erforderlich machen.

 
Arbeitsschutzgesetz 
Bundes-Immissionsschutzgesetz

Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) ist das Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit.

Das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) ist das Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge.

 
 
 
 

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ISO-Zertifizierung

Unser Unternehmen ist nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie DIN 77200 zertifiziert.

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